Die WWN ist ein Programmpunkt bei der mcbw 2026 München – Anmeldung erforderlich!
Freitag, 08.05.2026, 15:00 bis 18:00
Galerie Handwerk (Eingang Ottostraße)
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Das Programm:
15:00 Uhr: Begrüßung durch Christian Schuberth (DWB Bay und WWN)
15:05 Uhr: Impulsvortrag durch WWN-Mitgründer
15:30 Uhr: Werkbund-Konzept und Werkstatt-Praxis live auf der Bühne
16:15 Uhr: Frage-/Diskussionsrunde mit Publikum
16:45 Uhr: Get-together
17:45 Uhr: Fazit/Verabschiedung
18:00 Uhr: Ende
Ausprobieren, scheitern und experimenteller Weg – das in der Werkbund Werkstatt Nürnberg deutschlandweit einmalig in die Praxis umgesetzte Konzept des Deutschen Werkbundes – zeitgemäßer denn je…?
Von der Hand in die Wahrnehmung – die WWN stellt ihr Konzept und ihre Arbeit durch Akteure aus vier Jahrzehnten Bildungsarbeit vor. Ergänzt durch ausgewählte Exponate in den Galerie-Schaufenstern.
Ideen und Erfahrungen entstehen "angeleitet" in der ergebnisoffenen Interaktion mit Materialien im Arbeitsprozess. Durch praktisches, bewusstes, reflektiertes Arbeiten werden nicht nur Materialien geformt und verändert, sondern auch Denken und Perspektive. Potenziale werden entdeckt und weiterentwickelt. Es kommt zu einem Erfahrungs-/Entfaltungs- und Erkenntnisprozess.
Seit 1986/87 ist die WWN ein Bildungsort, an dem Menschen erfahren und entdecken können, was die Materialien "tun" und was sie selbst damit "tun".
„(...) Lust am verspielten, sinnlichen und relevanten Gestalten. Nicht trotz, sondern gerade wegen der Unsicherheiten dieser Zeit. Wir müssen nicht alles wissen, um etwas zu bewegen (...) Gerade das Ungewisse öffnet den Raum, die Zukunft als frei formbar zu begreifen. Diese Haltung – zwischen Zuversicht und Zweifel – prägt den kreativen Modus unserer Zeit: offen für Brüche und Widersprüche, (...) getragen vom Willen, Dinge anders zu machen.“ (mcbw 2026)
Wir würden uns freuen, Sie/Dich am Freitag, 08.05.2026 in München begrüßen zu dürfen!
Interview mit Norbert Zlöbl
Norbert Zlöbl, Schul- und Geschäftsleiter der Werkbund Werkstatt Nürnberg spricht im Interview mit dem Magazin der mcbw darüber, weshalb händisches Gestalten, gemeinsame Prozesse und strukturiertes Spielen heute relevanter sind denn je. Das Interview kann HIER gelesen werden.
